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Berliner Zeitung 01.02.2018

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Hasenheide 107– 13 S I C H T B A R E M N u m m e r 2 7 U N S E ❖ O N Y und A nabel A lum. Quasimodo: S (3 V O N H A R Y N U T I M A G O Junge Männer ohne Selbstwert: Eine Psychologin über Auto-Raser – Seite 6 . . Donnerstag, 1. Februar 2018 Nr.27HA-74. Jahrgangwww.berliner-zeitung.de 1.50 € Berlin/Brandenburg -1.60 € Auswärts/D* ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... 4 P A N K O W Hüter der wachsenden Stadt VON STEFAN STRAUSS Eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht, doch im Rathaus Pankow geht man davon aus, dass der Berliner Bezirk im Nordosten der Stadt längst die 400 000- Marke überschritten hat. Das heißt, in Pankow leben mittlerweile etwa genauso viele Menschen wie auf Malta oder den Malediven. Oder, ummal im Land zu bleiben, so viele wie in Bochum und Duisburg. Pankow folgt im ostdeutschen Städte-Ranking auf Dresden und Leipzig. Jährlich kommen etwa 5000 neue Bewohner hinzu. Pankow wächst und wächst. Undseit zwei Jahren ist Sören Benn als Bezirksbürgermeister damit beschäftigt, die Folgen dieser rasanten Entwicklung in den Griff zu bekommen. Wohnungen Sören Benn, fehlen, Kitas, Schulen, Bezirksbürgermeister vonPankow über 200 Mitarbeiter in Einkaufsmärkte, ebenso der Bezirksverwaltung. Bahnen und Busse sind zu voll. Und dann hat der 49-jährige Politiker der Linkspartei auch noch politische Ansprüche: DieBürger sollen die Entwicklung mitbestimmen, der Flughafen Tegel muss schließen, die Verwaltung flexibler und moderner werden. Benn, gebürtiger Brandenburger, ist kein geruhsamer Beamter im Rathaus, sondern ein engagierter Handwerker auf der Straße. In der DDR wurde er Baufacharbeiter,später studierte er Sozialpädagogik, spielte Theater und absolvierte eine Schauspielausbildung. Eine Zeit lang war er arbeitslos. Erst im Jahr 2000 trat er der Linkspartei bei, die damals noch PDS hieß. Seine berufliche Erfahrung kommt dem Bezirksbürgermeister heute zugute. Nur schauspielern will er nicht in seinem Job. Vielmehr sieht er sich als Mediator, der den Leuten zuhört, sie verstehen will und Kompromisse vorschlägt. Ungeduldig wird er, wenn wichtige Projekte nicht vorankommen, weil die Verwaltung keine Eile hat. Schlagfertig hat er auf Alexander Dobrindt reagiert, als der CSU-Politiker meinte, Deutschland sei nicht der Prenzlauer Berg, aber der Prenzlauer Berg bestimme die öffentliche Debatte. Benn konterte, wenn Prenzlauer Berg die öffentliche Debatte bestimme,wäreervielleicht bald Bundeskanzler und ganz Deutschland „rotrotgrün versifft“. Mehr sagte er dann nicht mehr. Die Mitarbeiter im Rathaus loben ihren Chef, wie emphatisch er doch sei, immer erreichbar, gescheit, undogmatisch und bescheiden. Kein Bezirksfürst. Benn fährt mit dem Radzur Arbeit. Er weiß, dass er zwar politisch so manches bewegen, aber nichts allein entscheiden kann. Pankow ist nur ein Bezirk, keine Kommune. Und so führt Benn zwar die Geschäfte einer Großstadt, hat aber weniger Macht als ein Dorfschulze. Verkehr,Notrufe,Lotto 19 ................................................................................................................. Rätsel, Sudoku 16, 29 ................................................................................................................. Kleinanzeigen 16 ................................................................................................................. Berliner Verlag GmbH, 10171Berlin Redaktion: (030) 63 33 11-457 (Mo-Fr 10-16 Uhr), Fax–499; leser-blz@dumont.de Leser-Service: (030)23 27-77, Fax-76; www.berliner-zeitung.de/leserservice Anzeigen: (030) 23 27 -50, Fax: -66 97; berlin.anzeigen@dumont.de ................................................................................................................. Postvertriebsstück A6517 /Entgelt bezahlt 194050 5 01504 41005 VON ULRICH PAUL Discounter wie Aldi und Lidl haben eine neue Marktlücke entdeckt: Sie bauen jetzt Wohnungen. In den kommenden Jahren will allein Aldi an 30 Standorten in Berlin mehr als 2000 Wohnungen errichten, sagte Jörg Michalek, Geschäftsführer der Aldi-Immobilienverwaltung, am Mittwoch in Berlin. Die ersten beiden Projekte sollen in der Sewanstraße in Lichtenberg sowie in der Silbersteinstraße in Neukölln entstehen, wo jeweils etwa 50 Wohnungen geplant sind. Sie sollen bereits im Jahr 2019 fertig werden. Weitere15Projekte seien in der Pipeline,sagte Michalek. Mit den neuen Projekten sollen die derzeit durch Flachbauten genutzten Supermarkt- Grundstücke besser ausgenutzt werden. DieWohnungen sind in den Stockwerken über den Märkten geplant. Die bessere Ausnutzung der Flächen ist ganz nach dem Geschmack des Berliner Senats. Nach Angaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sind von den rund 1000 Standorten mit Lebensmittelmärkten in der Hauptstadt rund 330 für die Bebauung mit Wohnungen geeignet. Auf den Flächen könnten 14 000 bis 36 000 Wohnungen entstehen. „Die Überbauung von Supermärkten beziehungsweise deren Integration in ein Wohngebäude stellt eine intelligente Möglichkeit der Nachverdichtung in bereits dicht besiedelten Gebieten dar“, sagte Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher Aldi und Lidl bauen Wohnungen in Berlin Die Discounter planen, in den Immobilienmarkt einzusteigen. Bis zu 36 000 neue Wohnungen könnten so entstehen. Die ersten Projekte sind bereits geplant (Linke). Aldi verknüpft die Wohnungsbauideen nicht ganz uneigennützig mit dem Plan, zugleich mehr Verkaufsfläche für seine Märkte zu erhalten. Denn das neue Konzept des Discounters mit einer größeren Frischeabteilung setzt mehr Verkaufsfläche voraus.Obeine Vergrößerung der Verkaufsflächen möglich ist, müsse in der Regel im Rahmen des jeweiligen Bebauungsplanverfahren geklärt werden, sagt Lompscher dazu. Aldi will nach eigenen Angaben bezahlbare Wohnungen errichten. Vorgesehen ist ein Anteil von Sozialwohnungen. Die Mieten in den Sozialwohnungen liegen derzeit bei 6,50 Euro je Quadratmeter kalt. Die übrigen Wohnungen sollen maximal zehn Euro je Quadratmeter kosten. Maßstab bei der Ausstattung der Aldi-Wohnungen seien die Neubauten der landeseigenen Wohnungsunternehmen. Für die geplante Überbauung mit Wohnungen sollen die alten Märkte abgerissen werden. Die Statik der alten Märkte erlaubt es nicht, einfach ein paar Geschosse zusätzlich zu errichten. Der Berliner Mieterverein (BMV) begrüßt die Initiative für den Neubau.„Wir haben nie verstanden, warum die Bezirke im innerstädtischen Bereich einstöckige Supermärkte mit riesigen Parkplätzen genehmigt haben“, sagte BMV-Geschäftsführer Reiner Wild. „Es wird also Zeit, dass zugunsten von mehr Wohnraum die Bau- und Planungssünden derVergangenheit beseitigt werden.“ Wohlwollende Worte kommen auch von den Parteien. „Jede zusätzliche „Wir wollen in unseren Quartieren mehr gemischte Nutzungen und mehrWohnungen.Die Flächen eingeschossiger Lebensmittelmärkte, oft mit großen Parkplätzen davor, bieten die Möglichkeit, dies flächensparend umzusetzen.“ Katrin Lompscher (Linke), Stadtentwicklungssenatorin neu gebaute Wohnung hilft, um Druck aus dem Wohnungsmarkt zu nehmen“, sagte der CDU-Abgeordnete Kai Wegner. „Es ist aber bezeichnend, dass ein Lebensmitteldiscounter dem rotrot-grünen-Senat aus der Patsche helfenmuss, weil dieser mit den eigenen großen Bauvorhaben nicht vorankommt.“ Der Grünen-Abgeordnete Andreas Otto lobte: „Endlich macht ein Supermarktbetreiber Ernst.“ Zugleich kritisierte Otto, dass in Berlin noch immer Schulen geplant werden, die nur zwei oder drei Geschosse haben. „Was Aldi kann, muss auch Berlin möglich sein“, so Otto. FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja forderte den Senat auf, die Plänevon Aldi zu unterstützen. „Es ist eine Chance, dass weitere Einzelhändler diesem guten Beispiel folgen.“ Aldi befindet sich bereits in guter Gesellschaft. Lidl hat in Berlin bereits Projekte in der Prenzlauer Allee und in der Bornholmer Straße realisiert, bei denen Wohnungen über den Filialen entstanden. Dort befanden sich aber vorher keine Flachbauten. Lidl plant derzeit die Überbauung von drei Flachbauten in Neukölln, Lichtenberg und Mitte, sagte Jenny Stemmler,Bereichsleiterin für die Berliner Lidl-Immobilien. Bei Lidl sollen die Mieten den„üblichen Mieten im jeweiligen Kiez angepasst“ sein, so Stemmler. Bei Edeka ist eine Überbauung der Supermärkte nicht ganz so einfach möglich wie bei Aldi oder Lidl. Grund: Ein Großteil der Märkte wirdvon selbstständigen Einzelhändlern geführt. Die können ihren Laden nicht einfach während der Bauphase schließen. Grundsätzlich würden aber „die Erweiterungs- und Aufstockungsmöglichkeiten jedes Bestandsstandortes“ analysiert, teilte eine Edeka-Sprecherinmit.Reweplant derzeit keine Wohnungen in Berlin. Die Supermarktkette erklärte, dass sie im Regelfall Mieter ihrerFlächen sei und somit nicht über die Verwendung der Immobilien entscheide. Tagesthema Seite 2 NICHT Kulturkalender 7 4 . J a h r g n g D e r Wo c h n ü e b l i c k 1 . F e b r u a r 2 0 1 8 v o m 1 . b i s 7 . F e b r u a r 2 0 1 8 ❖ Filmtipps Seiten 2 & 3 ❖ Kinoprogramm Seiten 4–6 ❖ Literatur Seite 6 ❖ Ausste lungen Seite 7 ❖ Konzerte Seite 7 ❖ Bühnen Seite 8 ❖ uch we n es mit dem Grammy nicht gekla pt hat: Lange mu s Khalid vermutlich nicht warten, bis er das eine oder andere der goldenen Grammophone mit nach Hause · ·· · · · ··· · · · · · · ·· · · · · ·· · · · · · · · ·· · ····· ··· · · ·· · A nehmen ka n. Immerhin fünfmal war der Neo-Souler gerade nominiert. Und außerdem ist er ja noch so jung: Am 10. Februar wird er 20. „Young, Dumb, and Broke“, jung, dumm, pleite, wird er auf absehbare Zeit trotzdem nicht mehr sein. Die gleichnamige Single fand unter anderem die neus eländische Popkünstlerin Lorde so „total entzückend“, dass sie ihn mit auf Tour nahm. Tatsächlich beschwört Khalid Robinson, so sein ganzer Name, in dem Titel auf wunderbar wehmütige Weise die Leichtigkeit der Jugend. Darin zeigt sich wiederum eine gestalterische Reife, die sein ganzes Debütalbum „American T en“ prägen. Im Frühjahr letzten Jahres ist es erschienen, und seither sammelt der gebürtigeTexaner Charts-Erfolge, Platin-Auszeichnungen und Nominierungen für a le wesentlichen Preise der USA. Wegen seiner Frühreife finden manche seinen Soul zu zahm. Und in der Tat wirkt er neben den entschlo senen Futuristen wie Kelela oder Sampha manchmal etwas konventione l. Er setzt mehr auf luftige Brisen, weiche Melodien und He ligkeit sta t Clubschummer. Dazu kontro liert und konturiert er seine Stimme stärker und hält sie mehr au naturel, als man e sonst aus dem Genre ke nt. Aber die Markierungen des zeitgenö sischen R&B erke nt man durchaus: Es fehlen weder der Clubschick in den schimmernden und fli renden Sounds, noch die beulenden Bä se oder die Synthies und Drums der Achtziger. Vor allem jedoch erke nt man bei aller Soulkraft eine ei nehmende Verletztbarkeit und Unschärfe in den Stücken. Als er sieben Jahre alt war, kam sein Vater bei einem Unfa l mit einem betrunkenen Autofahrer ums Leben; mit der Mutter lebte er das unstete Lebender Militärangeste lten, zog durch die Südst aten Kentucky, Georgia und Texas nach New York und lebte sechs Jahre in Heidelberg. In den Songs, die er zunächst auf Soundcloud und jetzt auf „AmericanT en“ verö fentlichte, geht es entsprechend unruhig zu. „Send me your location“, singt er auf dem Durchbruchssong „Location“, „let’s focus on communicating“, um da n seine Unsicherheit und Angst zu gestehen. Das hat natürlich auch mit der üblichen Pa sage ins Erwachsensein, dem Ende von Kindheit, Schulzeit und diesen Dingen zu tun. Aber auch durch die wuchtigeren Beat schaut er mit warmer Melancholie zurück, als der 19-Jährige, zum Beispiel, noch „8T en“ war, „bei den Eltern lebte und keine Ahnung hatte: La s uns a l die Dinge tun, die Kids so tun.“ Das macht seine Songs so spannend: Er sehnt sich scho nach Momenten, bevor sie kaum vergangen sind. Damit er davon singen kann, wie es war, dabei zu sein. Khalid Di (6. 2.), 20 Uhr, Huxley’s Neue Welt. Alles, was die Kids so tun Der Neo-Souler Khalid aus den USA tri t am Dienstag im Huxleys auf V O N M A R K U S C H N E I D E R VERPASSEN ❖ KÜNFTIGES KABINETT Es geht voran, mühsam zwar,aber CDU, CSU und SPD kommen bei ihren Koalitionsverhandlungen weiter.AmMittwoch haben sich die mutmaßlichen Regierungspartner auf eine Beitragsgrenzefür die Rente von 20 Prozent bis 2025 geeinigt. DieKapitel des Koalitionsvertrages füllen sich langsam, doch wersitzt künftig am Kabinettstisch? PolitikSeite 4, Kommentar Seite 10 HOLOCAUST-GEDENKEN DerBundestag gedenkt der Opfer des Holocaust, die Überlebende Anita Lasker-Wallfisch spricht zu den Abgeordneten. DieAfD ist das erste Maldabei und es zeigt sich, dass die Abgeordneten noch keinen Umgang mit der Partei gefunden haben. Seite 3 TATORT BERLIN Mitseinen Berlin- Krimis wurde der Schriftsteller Horst Bosetzky berühmt. Aufgewachsen in Neukölln, schrieb der Soziologe zunächst unter Pseudonym. EinGespräch zu seinem 80. Geburtstag über den Wolf im Menschen, seine Heimatstadt und das Älterwerden. Berlin Seite 12 WETTER Als Prince seine Kapuze absetzte Das Quasimodo feiert sich selbst mit einem neuen Restaurant BLZ/MIKE FRÖHLING TRUMPS BILANZ In seiner ersten Rede zur Lage der Nation hat US-Präsident Donald Trump eine neue Aufbruchstimmung in den USA gefordert. Ausseiner Sicht läuft sonst alles gut. Politik Seite7, Leitartikel Seite 8 BERLIN: Nurmanchmal Sonne, meist ist der Himmel bewölkt. Höchsttemperatur 8Grad. Seite 2 D ie Ke lertreppe an der Kantstraße ist eine der beka ntesten Berlins. Und wer hier schon einmal länger warten mu ste, tat dies meist in froher Erwartung. Seit 1975 gehört das Quasimodo zu den ambitioniertesten Jazzke lern Deutschlands, wobei die Gattungsbezeichnung Ja z nicht als einseitige Festlegung mi sverstanden werden darf. Das Quasimodo stand von Anfang an für musikalische Vielfalt mit einem Gespür für den besonderen Augenblick. Nur an einem Ort wie diesem ko nt es pa sieren, da s die Schlagzeugerlegende Jack Dejohnette zufä lig im Publikum und spontan zu einem Gastauftritt mit einem Frankfurter Ja ztrio bereit war. Das war Anfang der 80er- Jahre, un der Schlagzeuger Uwe Schmitt, der sein Arbeitsgerät an das berühmte Vorbild ausgeliehen ha te, bewahrt die Sticks noch heute in ehrfürchtigem Andenken auf. Auch eine Legende: Chuck Brown 1987 im Quasimodo. Unverge sen ist auch das Zusatzkonzert von Prince, der im Mai 1987 nach einem Konzert in der Deutschlandha le noch Lust auf eine intime After-Show-Se sion ha te. A le stren geheim, nur ein p ar einsame Nachteulen hatten den Weg ins Quasimodo gefunden, wo der Gita renmeister mit Kapuze un der Funkband Madhouse sowie der Schlagzeugerin Sheila E ein Kurzkonzert gab, von dem das Szene-Berlin seither ebenso zehrt wie von der Anwesenheit David Bowies in dem Klub „Dschungel“ ein p ar Jahre zuvor. Für den damaligen Manager des Quasimodos ging der Prince-Auftri t a lerdings nicht gut aus. Weil er gegenüber Prince die Auflag erfü lte, kein Sterbenswort vom Auftri tsplan zu ve raten, warfen ihn seine WG-Mitglieder einen Tag später Kulturkalender verärgert aus der Wohnung. Das Quasimodo lebt von seiner Geschichte, und natürlich knüpft der Klub mit Konzerten von Wishbone Ash und der früheren Wild-Romance-Band von Herman Br od, der hier wiederholt mit Nina Hagen gastierte, daran an. Aber die Mischung macht’s, de n das Quasimodo ist a les andere als ein mu figer Retro-Klub. Wie zum Beweis ist nun das dazugehörige Quasimodo-Restaurant runderneuert worden und wartet auf Gäste. Erö fnet wird u. a. mit einem DJ Sets von DJ Mugz e und DJ Monty sowie Live-Sets von Snow Forest, Kafvka Konzerte,Kino und Bühnen im Blick 16. &17. BERLIN MESSEN Februar 2018 Dein Marktfür Ausbildung,Karriere, 9–16Uhr Weiterbildung &Qualifizierung Freier Eintritt Cafe Moskau Karl-Marx-Allee 34 10178 Berlin Interessante Präsentationen Spannende Workshops Attraktive Angebote Weitere Informationen:www.berliner-zeitung.de/berlin-messen|berlin.messen@dumont.de SCHIRMHERRSCHAFT Frau ElkeBreitenbach Senatorin für Integration, Arbeit undSoziales

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