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Berliner Zeitung 06.01.2018

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www.bvb.net ( k) Pa sagieren. www.airnewzealand.de www.newzealand.com Weta Workshop www.wetanz.com Von Ra so Kno ler Auckland Matamata N E U S E E L A N D We lington Forsetzung auf Seite B2 R A S O K N O L E R . . . Sonnabend/Sonntag, 6./7. Januar 2018 Nr.5HA -74. Jahrgangwww.berliner-zeitung.de 1.70 € Berlin/Brandenburg -1.90 € Auswärts/D* Besser als jede Serie: Das Enthüllungsbuch über Donald Trump – Seite 2 AM WOCHENENDE ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... F R A N K R E I C H Das Heimweh der Dschihadistin V ON STEFAN BRÄNDLE Emilie bitte alle um Verzeihung, sagte ihre Mutter in einem Fernsehinterview. Die Tochter wolle nur eins –nach Hause zurückkehren und sich vorder französischen Justiz verantworten. Derzeit befindet sich die 33- jährige Französin Emilie König in einem Flüchtlingslager syrischer Kurden. Die fünffache Mutter war die meistgesuchte französische IS-Kämpferin und steht weit oben auf US-Terroristenlisten. Doch Frankreich tut sich schwer,sie zurückzuholen. König war in der Bretagne mit drei Geschwisternineiner katholischen Familie aufgewachsen. Gespannt war stets ihr Verhältnis zu ihrem Vater, einem Gendarmen, der die Familie früh verlassen hatte. Mit zwanzig kam die ausgebildete Verkäuferin durch einen algeri- Emilie König, bevor sie zum schen Freund zum Islam. Islam konvertierte Mit einem Mal zeigte sie sich nur noch im Ganzkörperschleier, der in Frankreich verboten ist. Emilie bezeichnete ihn als „zweite Haut“ und provozierte damit Behörden. Bekannte schilderten sie in der Zeit als „aggressiv, streitsüchtig, entschlossen“. In Nantes suchte die Bekehrte den Kontakt zu Salafisten, nicht zuletzt zu Heiratszwecken, nachdem ihr Freund wegen Drogenhandels und Gewaltausübung in Haft gekommen war. Ihre beiden ersten Kinder wurden ihr weggenommen und ihrer Mutter anvertraut. 2012 gehörte Emilie König zu den ersten westlichen Frauen, die nach Syrien in den Dschihad zogen. Sie soll in Videos im schwarzemNikab und mit Sturmgewehr aufgetreten sein. Als Frau nahm sie nicht an den Kampfhandlungen teil; umso aktiver warb sie in einem IS-Zentrum via Internet Französinnen an: 200 soll sie zur Reise nach Syrien überredet haben. Nach der IS-Niederlage in der Stadt Rakka wurde König mit anderen Dschihadistinnen vonkurdischen Freischärlernaufgegriffen. Mit ihren drei Kleinkindern –ihr letzter Gatte war in den Kämpfen umgekommen –ist sie unlängst in ein neues Lager unweit der Grenze zum Irak verlegt worden. Das ist deshalb von Belang, weil die syrischen Kurden die Todesstrafe nicht anwenden, die Iraker aber schon. Unddie Grenzen sind dortmomentan eher fließend. Königs Anwalt erklärte in Paris, seine Klientin halte sich der französischen Justiz zur Verfügung; die Kurden würden sie wohl auch ausliefern. Doch die Regierung zögert. Geheimdienstler bezeichnen sie als „hartgesotten“. Regierungssprecher Benjamin Griveaux sagte, die verhafteten Französinnen könnten „im syrischen Kurdistan abgeurteilt werden, wenn dortein gerechter Prozess möglich“ sei. Innenminister Gérard Collomb hat klargemacht, dass der Irak ein „Rechtsstaat“ sei. Auch die Opposition, die Republikaner finden, mit der Sicherheit der Franzosen dürfte „nicht gespielt“ werden. Unddie Partei Agir ließ verlauten, Frankreich solle nicht um Königs Auslieferung ersuchen. Sie ist kein Einzelfall. Männer sind zwar bisher kaum aus Syrien zurückgekehrt –dafür nach Geheimdienstquellen 66 Französinnen. EinViertel wurde diskret inhaftiert, die übrigen stehen unter Justizkontrolle. Siesind wohl genug. Leserbriefe 15 ................................................................................................................. Verkehr,Notrufe 17 ................................................................................................................. Sudoku, Rätsel am Wochenende 29, B1 ................................................................................................................. Kleinanzeigen, Veranstaltungen 12, 13 ................................................................................................................. Traueranzeigen 17 ................................................................................................................. Berliner Verlag GmbH, 10171Berlin Redaktion: (030) 63 33 11-457 (Mo-Fr 10-16 Uhr), Fax–499; leser-blz@dumont.de Leser-Service: (030) 23 27-77, Fax-76; www.berliner-zeitung.de/leserservice Anzeigen: (030) 23 27 -50, Fax: -66 97; berlin.anzeigen@dumont.de ................................................................................................................. 4 Postvertriebsstück A6517 /Entgelt bezahlt 194050 501702 61001 Terrorgefährdete Plätze und Straßen in derHauptstadt sollen verengt und umgebaut werden, verlangt Polizeichef Klaus Kandt, denndie Terrorgefahr bleibe hoch. Kritik kommt aus der Politik VON ANDREAS KOPIETZ Die Betonklötze auf den Weihnachtsmärkten wurden mit bunten Geschenkschleifen getarnt und mit Weihnachtsbäumen. Die Besucher sollten nicht zu sehr beunruhigt werden. Doch geht es nach der Polizei, dann werden sich die Menschen an solche Bilder gewöhnen müssen. Denn wegen der islamistischen Terrorgefahr sollen Berliner Plätze umgebaut und –ganz ohne Tarnung –mit Pollernversehen werden. Polizeipräsident Klaus Kandt geht davon aus, dass Deutschland auf Jahre hinaus mit der Terrorgefahr leben muss. „Wir müssen uns auf eine länger anhaltende Gefahrenlage ausrichten“, sagte Kandt. Er vermutet, dass dieser Zustand mindestens zehn Jahreanhalten wird. Der Gefahr müsse mit verschiedenen Strategien begegnet werden.„Es werden im nächsten Jahr neue und ganz andere Schutzmaßnahmen kommen. Ich denke, dass wir in Berlin bestimmte Orte auch durch Baumaßnahmen schützen müssen“, so Kandt. Im Moment lebe man in einem Provisorium. Seit dem islamistischen Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz erhöht die Polizei bei Großveranstaltungen ihre Schutzmaßnahmen stets massiv. Stärkere Kontrollen gibt es zum Beispiel bei Fußballspielen im Olympiastadion. Um zu verhindern, dass ein Terrorist mit einem Lastwagen in die Menge Mit Haltung Franziska Giffey,SPD, ist seit fast drei Jahren Bürgermeisterin von Neukölln. Sie ist mit dem Amt gewachsen. Daraus könnte mehr werden. Seite 3 Mehr Poller für Berlin fährt –wie inBerlin oder Nizza geschehen – wurden Weihnachtsmärkte wie der Markt auf dem Berliner Breitscheidplatz mit tonnenschweren Betonklötzen umstellt. Bereits am 1. Mai 2017 in Kreuzberg gab es erstmals eine Verbotszone für Lastwagen. Solche Zonen oder Sperrendurch quergestellte Streifenwagen wird es in Berlin auch künftig geben. Das reicht aber nicht, findet der Polizeipräsident. Welche Straßen verengt werden und welche Plätze Poller erhalten, steht noch nicht fest. Unstrittig ist in der Behörde,dass es Plätze trifft, die stark frequentiert sind oder symbolische Bedeutung haben. „Der Breitscheid- und der Alexanderplatz werden in der Betrachtung sicherlich dabei sein“, sagt Polizeisprecher Winfrid Wenzel. Die Vorhaben würden mit Innenverwaltung und Bezirken abgestimmt. „Die Polizeihat zu bewerten, welche Orte gefährdet sind. Finanzielle Fragen und praktische Umsetzung liegen nicht bei uns.“ Kandts Vorstellungen haben eine Debatte ausgelöst. Kerstin Philipp, Landeschefin der Gewerkschaft der Polizei (GdP), sagt: „Natürlich stärkt es das subjektive Sicherheitsgefühl, wenn wir einzelne Bereiche mit Pollern schützen. Es ist aber ein Irrglauben, Gefährder ohne verbesserte Vernetzung der deutschen Sicherheitsbehörden von tödlichen Straftaten abhalten zu können.“ Philipp fordert die Möglichkeit des Unterbindungsgewahrsams für Verdächtige, effektiven Datenaustausch „Ich denke, dass wir in Berlin bestimmte Orte auch durch Baumaßnahmen schützen müssen.“ Klaus Kandt, Polizeipräsident und eine vomBund organisierte Überwachung sämtlicher islamistischer Gefährder. Für diese sind bislang die Bundesländer zuständig. Das Berliner LKA kennt inzwischen knapp 100 Gefährder. „Wichtiger als Poller oder mehr Personal ist die Entwicklung eines Frühwarnsystems, mit dem erkannt wird, ob sich jemand radikalisiert“, sagt der Innenexperte der Berliner SPD, TomSchreiber. Zudem wüssten die örtlichen Polizeiabschnitte oft nicht, ob bei ihnen Gefährder wohnen. Das habe der Fall des 2015 in Spandau erschossenen Dschihadisten Rafik Y. gezeigt. Dieser hatte zuvor eine Polizistin mit einem Messer verletzt. EinPolizeiabschnitt hatte ihn als Gefährder auf dem Schirm, der andere ging von einem psychisch Gestörten aus. Der Berliner CDU-Innenexperte Burkhard Dregger fordert einen „deutlichen Aufwuchs bei der Personalstärke der Polizei“ und bessere technische Ausrüstung. „Gefährdern muss die elektronische Fußfessel angelegt werden.“ Doch das erlaube das Berliner Polizeirecht nicht, im Gegensatz zu Bayern.„Linke und FDP verweigern eine Änderung, weil siefinden, dass das informationelle Selbstbestimmungsrecht der Gefährder wichtiger ist, als die Sicherheit der Bürger.“ Derweil kommen aus Dreggers Partei auch Ideen, über die Experten nur den Kopf schütteln: DerCDU-Bundestagsabgeordnete Frank Steffel fordert vom Senat die Beseitigung der Poller vor der britischen Botschaft in der Wilhelmstraße – ungeachtet der Gefährdungsbewertung durch Bundes- und Landeskriminalamt. Nach einem Anschlag auf das britische Konsulat in Istanbul wurde2003 die Wilhelmstraße vor der Botschaft gesperrt. Steffel meint: „Möglicherweise lässt sich eine Öffnung mit dem Datum der Hochzeit des Prinzen Harry verbinden.“ (mitdpa) DPA/SOPHIA KEMBOWSKI [M] Anzeige www.fliesen.de N A C H R I C H T E N Angebot für kleine Skihasen im öste reichischen „Ski amadé“ Ski amadé in Öste reich ist ein Skiverbund für die ganze Familie. Und deshalb gibt es auch spezie le Angebote für die jüngeren und die kleineren Gäste. Richtig günstig, nämlich für nur 1 0 Euro, starten hier die Kleinsten (bis sechs Jahre, ab Jahrgang 2012) in ihre Skika riere. Während der Mini’s W ek vom 13. bis 27. Januar 2018 gibt es für die Kleinen ein umfangreiches Programm der Skischulen. Je nach Region und Skischule finden die Skikurse entweder an fünf Tagen halbtags oder an drei Tagen ganztags sta t. Für die Eltern eine schöne Auszeit, und für den Nachwuchs der ideale Rahmen, die Liebe zum Skisport zu entdekken. Zum Angebot gehören neben dem Skikurs auch Skiverleih und Liftpa s. In vielen Unterkünften in Ski amadé übernachten Kinder zudem gratis im Zimmer der Eltern. www.skiamade.com. ( k) Singschwäne beobachten im Nationalpark Unteres Odertal Der Nationalpark Unteres Odertal ist als bedeutendes Brut-, Rast- und Überwinterungsgebiet für Vögel beka nt. Rund 2 0 0 Wa servögel ziehen im Herbst und im Frühjahr durch die Oderniederung. Der Berliner Busreisenveranstalter BVB.net bietet Tagestouren an in Begleitung eines Nationalparkführers. Zum Programm gehört auch ein Besuch der Au ste lung im Nationalparkhaus in Criewen. Im Mi telpunkt stehen hier die Singschwäne, die zwischen Oktober und März in der Region verweilen. Angeboten wird auch ein Spaziergang durch den Le né-Park in Criewen. In Schwedt ist Gelegenheit zum Mi tage sen und zu einer Stadtführung. K O N T A K T Berliner Zeitung E-Mail: berlin.service@dumont.de NICHT B e r l i n e r Z e i t u n g · N u m m e r 5 · 6 . / 7 . J a n u a r 2 0 1 7 – S e i t e B 1 Wochenende Reise Karriere Mobile Welten Schönheit und Abgrund: Wien feiert die Moderne Seite B2 Mit dem E-BikedurchdieTraumkuli se des Hohen Atlas in Maro ko Seite B4 N eus eland ist im Mi telerde-Fieber. Seit der neus eländische Regi seur Peter Jackson „Der He r der Ringe“ und die „Hobbit-Trilogie“ verfilmt hat, gehören Gandalf und Frodo zu den berühmtesten „Kiwis“, wie die Neus eländer oft gena nt werden. Ho bits, Elfen oder Orks – die Gestalten aus J.R.R. Tolkiens Romanen begegnen einem in Neus eland fast übera l. Reisen zu den Drehorten sind landesweit die touristischen Highlights. Ein neus eländischer Reiseführer, der zu den Schauplätzen der Filmhandlung führt, wurde über eine halbe Mi lion Mal verkauft – und das in einem Land mit lediglich viereinhalb Mi lionen Einwohnern. Fast mu s man fürchten, die Neus eländer würden ihre Identität verlieren, so präsent sind die Tolkien-Figuren. Die nationale Flu gese lschaft Air New Zealand hat einen ihrer Flieger mit Figuren aus Peter Jacksons Filmen verziert und begrüßt die Pa sagiere mit Sicherheitsvideos, in dem die Bewohner von Mi telerde die Hauptro le spielen. Teilweise treten sogar die Schauspieler aus den Filmen in den Videos der Fluglinie auf. Die neue digitale Arbeitswelt bringt einen neuenTypusvonJo bern hervor. Coworkings-Spaces bieten ihnenein gutes Umfeld Seite B6 Mä ner, die auf Rüben sta ren: In der Zuckerfabrik ist jetzt Hochsaison – auchfürdie„Schmutzschätzer“ Seite B7 Der Flughafen von We lington empfängt die Reisenden in großen Le tern „in derMittevonMi telerde“, eine riesige Go lumfigur schwebt dort in der Warteh a le über den Mi telerde scheint übera l. Als „DerHer der Ringe“ in die Kinos kam, ko nten sich die Touristen am Flughafen sogar ganz offizie l – anste le des neus eländischen Einreisestempels – den von Mi telerde in den Pa stempeln la sen. InWelingtonhabensichdie WorkshopsbeiWeta,einemUnternehmen Von Peugeot 1 08 bis Corve te C7: Das ro lt 2018 neu auf unseren Straßen Seite B09 Ni san Qashqai: Nach 10 Erfolgsjahren bekommt der SUV eine Au frischung Seite B10 Willkommen bei den Hobbits Die Neuseeländer und ihre Besucher sind verrückt nach den Fabelwesen aus den Verfilmungen der Tolkien-Werke In Ho biton lebten Bilbo Beutlin und seine Freunde, ehe ihre Abenteuer bega nen. I N F O N E U S E E L A N D / F I L M S C H A U P L Ä T Z E Anreise: Die meisten Verbindungen bietet Air New Zealand an. Flüge von Frankfurt via Hongkong bzw. Tokio nach Auckland (Flugzeit ca. 26 Std.) bzw. via London und Los Angeles (Flugzeit 30 Std., kostenpflichtiges amerikanisches ESTA-Visum nötig) ab 1 3 0 Euro. Ho biton: Am 2. September 2018 feiern Mittelerde-Fans aus der ganzen Welt in Ho biton den „International Ho bit Day“. www.ho bitontours.com fürSpezialeffekte,mitTourenhinterdieKulisenzurbeliebtestenSehenswürdigkeitder Hauptstadtgemausert–dasParlamentsgebäudehingegenschautsichdortkaumnoch eineran.WetahatunteranderemdiefantastischenKostümeentworfenundproduziert, dieindenTolkienVerfilmungenverwendet werden.DiebehartenFüßefürdieHobit- MimenmustensogaramFließbandhergesteltwerden–denderVerschleißwar enorm,anjedemDrehtagliefjederDarsteler einPardurch. Di eigentlicheHeimatderHobitsliegt aberzweiFahrstundensüdlichvonAuckland, inderNähedes7 0-Einwohner-Städtchens Matamata.Dort,inHobiton,führtenBilbo, FrodoundihreFreundeeinruhigesund friedlichesLeben.InihrenwinzigenErdwoh- nungenmitbunten,kreisrundenEingangstü- ren und a kurat gepflegten Vorgärten verbrachtensiedieZeitvornehmlichmitE sen, TrinkenunddemRauchenvonPfeifenkraut. Solangejedenfals,bisdasBöseauchinihr geliebtesAuenlandvordrangunddieHo bits mithelfenmu sten,dieWeltzureten. Wochenende Reise DasLand zum Film –Urlaub bei den Hobbits in Neuseeland Karriere DasCafe zum Job–wie Computer Arbeitsstrukturen dezentralisieren Mobile Welten DasAuto zum Jahr –Was 2018 auf uns zurollt Immobilienwelten Beton zum Wohnen –das Charmante des grauen Baustoffs VERPASSEN ❖ SICHERES GEFÄNGNIS DerBerliner Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) hat am Freitag eine Expertenkommission eingesetzt, die Sicherheitslücken in der Vollzugsanstalt Plötzensee aufdecken soll. Kommentar Seite 8, Berlin Seite 12 GLEICHER LOHN DasGesetz verlangt die gleiche Bezahlung vonMann und Frau. Vondiesem Sonnabend an gilt nun das Auskunftsrecht über Gehälter vonKollegen. Wirtschaft Seite 7 Anzeige WETTER BERLIN: Starkbewölkt. Örtlicher Regen. Tageshöchstwerte um 8, nachts bei 5Grad. Seite 2 SEESCHULE RANGSDORF KITA OBERSCHULE GYMNASIUM INTERNAT Tagder offenen Tür Samstag, 13. Januar2018 von 11 bis 15 Uhr Seeschule Rangsdorf die freie Schule am Südrand von Berlin Stauffenbergallee 6·15834 Rangsdorf www.seeschule.de Tasmanische S e

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