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Berliner Zeitung 10.02.2018

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Berliner Zeitung

obendrein vermarktet. ur di Z I N F O S Von Susa ne Rost dez b . . . Sonnabend/Sonntag, 10./11. Februar 2018 Nr.35HA-74. Jahrgangwww.berliner-zeitung.de 1.70 € Berlin/Brandenburg -1.90 € Auswärts/D* Berlins Pan-Asia-Küche und ihr König – Magazin AM WOCHENENDE ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... F A C E B O O K Tester des großen Chefs V ON THERESA DRÄBING Wie vertrauenswürdig ist der Boss? Wirkt er sympathisch? Kennen ihn die Leute auf der Straße überhaupt? Bringen sie ihn mit dem Unternehmen in Verbindung? Wie wird er in der Öffentlichkeit wahrgenommen? Undwie groß ist sein Marktwert? Eher selten müssen Chefs Fragen dieser Arterdulden, noch seltener wohl eine Studie über die eigene Beliebtheit über sich ergehen lassen. Likes sind das Geschäft des Facebook- Konzerns. Das soziale Netzwerk mit Sitz in Kalifornien schürtdie Praxis, möglichst viele „Daumen hoch“ zu bekommen –für Erlebnisse, die Nutzer auf der Plattform mit der ganzen Welt teilen. Nun ist offenbar auch Mark Zuckerberg, der Facebook-Chef, selbst auf Like-Qualität getestet Tavis McGinn worden. Undzwar vonTavis McGinn.Wiedas Medi- prüfte den Facebook- Chef Zuckerberg. ennetzwerkThe Verge berichtet, trat der ehemalige Google-Mitarbeiter aus SanFrancisco voreinem Jahr einen Job bei Facebook an, der allein darin bestand, den Marktwert von Zuckerberg und der Facebook- Geschäftsführerin Sheryl Sandbergzutesten. Tavis McGinn analysierte Reaktionen auf Reden und Postings der Chefs, innerhalb einer, wie er selbst sagt, sehr,sehr teuren Studie. Tavis McGinn war vorher drei Jahre bei Google und half Werbetreibenden, Marketingkampagnen zu verbessern. Facebook wollte jedoch nicht nur seine übliche Dienstleistung, Facebook wollte ihn ganz. Zunächst mit Erfolg. McGinn hat inzwischen aber schon wieder gekündigt. „Facebook ist Mark und Mark ist Facebook“, sagte er gegenüber The Verge. Und das sei ein Problem. Mit 60 Prozent der Stimmrechte habe Zuckerberg faktisch die Kontrolle über einen Konzernmit mehr als zwei Milliarden Nutzern. Selbst der US-Präsident werde stärker kontrolliert. Er sei zu der Überzeugung gekommen, so McGinn, dass Facebook sich negativ auf die Welt auswirke. Und da er nicht die Macht habe,das zu ändern, habe er gekündigt. Dass Unternehmen ihre Produkte auf ihren Marktwert testen, ist nichts Ungewöhnliches. Den Chef auf Beliebtheit außerhalb der eigenen Mauernzufiltern, nimmt hingegen ganz andere Dimensionen an. Als Chef muss Zuckerberg diese Überwachung wohl selbst initiiert haben. Und McGinn? Der hat nach seiner Kündigung bei Facebook nun eine Befragung durchgeführtund veröffentlicht, ob Konzerne wie Facebook negative Auswirkungen auf die Gesellschaft haben. 32 Prozent der Befragten bejahten das. Was wohl sein ehemaliger Chef dazu sagt? Leserbriefe 14 ................................................................................................................. Verkehr,Notrufe 17 ................................................................................................................. Sudoku, Rätsel am Wochenende 29, B12 ................................................................................................................. Kleinanzeigen 12, 13 ................................................................................................................. Traueranzeigen 11 ................................................................................................................. Berliner Verlag GmbH, 10171 Berlin Redaktion: (030) 63 33 11-457 (Mo-Fr 10-16 Uhr), Fax–499; leser-blz@dumont.de Leser-Service: (030) 23 27-77, Fax-76; www.berliner-zeitung.de/leserservice Anzeigen: (030) 23 27 -50, Fax: -66 97; berlin.anzeigen@dumont.de ................................................................................................................. 4 Postvertriebsstück A6517 /Entgelt bezahlt 194050 501702 61006 VON KORDULA DOERFLER UND DAMIR FRAS BERLIN. Der scheidende SPD-Parteichef Martin Schulz hat seine Partei in die schwerste Krise der jüngeren Geschichte gesteuert. Überraschend erklärte Schulz am Freitagnachmittag, er wolle nun doch nicht Außenminister in einer möglichen neuen großen Koalition mit der Union werden. Er beugte sich damit dem Druck aus Teilen der SPD-Basis und auch der Parteispitze, versuchte aber, seinen Rückzug als Dienst an der Partei darzustellen. DieDiskussion um seine Person, die der geschäftsführende Außenminister Sigmar Gabriel mit Vorwürfen gegen Schulz befeuert hatte, gefährde einen Erfolg des Mitgliedervotums über den Koalitionsvertrag, so Schulz in einer schriftlichen Erklärung. Ob sein Rückzug ausreicht, um die GroKo-Gegner in der SPD umzustimmen, ist allerdings ungewiss. Juso-Chef Kevin Kühnertbegann am Freitagabend in Leipzig mit seiner öffentlichen Werbetour gegen den Koalitionsvertrag. In der Erklärung schrieb Schulz, der vonihm gemeinsam mit der SPD-Parteispitzeausgehandelte Koalitionsvertrag könne in vielen Bereichen das Leben der Menschen verbessern: „Ich habe immer betont, Der Abgang Chaos in der SPD: Der Noch-Vorsitzende Martin Schulz will doch nicht Außenminister werden. Und stürzt seine Partei in eine schwere Krise dass –sollten wir in eine Koalition eintreten –wir das nur tun, wenn unsere sozialdemokratischen Forderungen nach Verbesserungen bei Bildung, Pflege, Rente, Arbeit und Steuer Einzug in diesen Vertragfinden. Ich bin stolz sagen zu können, dass das der Fall ist.“ Vor allem die Neuausrichtung der Europapolitik sei ein großer Erfolg. „Umso mehr ist es für mich von höchster Bedeutung, dass die Mitglieder der SPD beim Mitgliedervotum für diesen Vertrag stimmen, weil sie von dessen Inhalten genauso überzeugt sind, wie ich es bin.“ Deswegen erkläre erseinen „Verzicht auf den Eintritt in die Bundesregierung und hoffe gleichzeitig inständig, dass damit die Personaldebatten innerhalb der SPD beendet sind“. Zunächst blieb unklar, wer nun das Amt des Außenministers für die SPD übernehmen soll. Als ein Kandidat gilt weiter Amtsinhaber Gabriel. Unterstützung bekam erbereits vom konservativen Seeheimer Kreis in der SPD. Dessen Sprecher Johannes Kahrs twitterte: „Sigmar Gabriel sollte Außenminister bleiben. Alles andere würde ich jetzt nicht mehr verstehen.“ Er beugt sich dem Druck der Partei und verzichtet: Martin Schulz. Michael Groschek, Chef der mächtigen NRW-SPD,inder der Ärger über Schulz in den vergangenen Tagen immer größer wurde,erklärte,Schulz leiste mit seinem Rückzug „einen notwendigen Beitrag dazu, die Glaubwürdigkeit der SPD zu stärken“. SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles sprach von einem Schritt, der von „beachtlicher menschlicher Größe“ zeuge.Der Generalsekretär der Partei, Lars Klingbeil, würdigte die Verdienste von Schulz. „Martin Schulz hat sich in den vergangenen Monaten für die SPD aufgeopfert. Sein wichtigstes Ziel war AFP/TOBIAS SCHWARZ immer, einen Aufbruch in der Europapolitik zu gestalten. Nun stellt er seine persönlichen Ambitionen zurück zum Wohle der Sozialdemokratie. Das verdient unseren Respekt.“ Sönke Rix, familienpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, sagte der Berliner Zeitung: „Respekt für die Entscheidung vonMartin Schulz. Jetztdiskutieren wir hoffentlich wieder über den Koalitionsvertrag.“ Miteinem Ergebnis der Mitgliederbefragung wird für den 4. Märzgerechnet. Juso-Chef Kevin Kühnert will trotz des Rückzugs von Schulz an seiner Kampagne gegen die GroKo festhalten. „Rücktritte hat man hinzunehmen“, sagte er am Abend inLeipzig. „Wir als Jusos stellen uns seit Wochen darauf ein, inhaltliche Diskussionen zu führen, unabhängig davon, wer welche Ämter anstrebt.“ Sigmar Gabriel hatte am Donnerstagabend das Grummeln über Martin Schulz mit dem Vorwurfverstärkt,dass dieser sein Wort gebrochen habe. Ob Schulz ihm tatsächlich versprochen hatte, ineiner neuen großen Koalition Außenminister bleiben zu können, ist allerdings offen. Schulz, der den Parteivorsitz demnächst an Fraktionschefin Andrea Nahles abgeben will, hatte am Mittwoch den Posten zunächst für sich beansprucht. Seiten 3und 8 HEIKO SAJURAI Anzeige www.fliesen.de N A C H R I C H T E N Klopeiner S e in Südkärnten steht in Flammen Am 6. Juli steht der Klopeiner S e in Österreich in Flammen: Da n treten dort Gaukler und Feuerjongleure auf. Besucher können fliegende Seidenfische sowie einen Fackeltanz um einen Feuerbru nen sehen. Außerdem gibt es an der S epromenade auf drei Bühnen Musik sowie E sen stände mit lokalen Schmankerl aus Kärnten. Höhepunkt ist um 23. 0 Uhr ein Feuerwerk. Der Eintri t ist frei (dpa) Auf zur Apfelblüte: Dem Meraner Frühling auf der Spur Vom 20. März bis zum 3. Juni erleben Besucher in Sche na den Meraner Frühling. Da n entfaltet die Apfelblüte im Tal ihre Pracht. Der Ort liegt oberhalb der Kurstadt Meran. Das Zentrum verwandelt sich zudem Anfang Ma im Rahmen des „Merano Flower Festivals“ in ein Blütenparadies. Mehrmals im Jahr öffnen einige Bewohner ihre Privatgärten für interessierte Besucher. (dpa) Neue Gepäckbestimmungen bei Etihad Airways Etihad Airways hat seine Gepäckbestimmungen geändert: Für die Berechnung des Freigepäcks ist nun das Gesamtgewicht der aufgegebenen Koffer entscheidend. Bislang war die Stückzahl au schla gebend. Die neue Regelung gilt für a le Märkte – außer für USA und Kanada. Economy-Reisende kö nen 23, 30 oder 35 Kilogramm Freigepäck einchecken, First-Cla s-Pa sagiere bis zu 50 Kilo. (dpa) Türkei und Nordafrika werden wieder stärker gebucht Spanien ist nach wie vor das beliebteste Urlaubsland für eine Pauschalreise. Für keine andere Destination entscheiden sich heck24-Kunden häufiger. Auf den Plätzen wei und drei folgen die Türkei und Ägypn. Unter den zehn beliebtesten Urlaubsndern verzeichneten auch Tunesien und e Vereinigten Arabischen Emirate deuth höhere Buchungsanteile E stinati B e r l i n e r Z e i t u n g · N u m m e r 3 5 · 1 0 . / 1 1 . F e b r u a r 2 0 1 8 – S e i t e B 1 Wochenende Reise Karriere Mobile Welten In der Mongoleifeiern Touristen die Adlerjäger Seite B2 Davos inder Schweiz war einst ein Kur-Ort. Jetzt lockt er mitAktivurlaub Seite B3 I m Morgengrauen steht er am Straßenrand: Unser erster Elch! Und als der Busfahrer hupt, erhebt sich schwerfä lig ein zweiter. 15 Stunden Fahrt liegen da schon hinter uns, was zugegeben schlimm klingt, aber sich als weniger schlimm entpu pt – der Reisebus ist nicht vo l besetzt, jeder hat zwei Sitze für sich, mindestens. Los ging’s am späten Nachmittag in Hamburg, die erste Fähre nach Dänemark ist rasch e reicht, die zweite nach Schweden folgt wenige Stunden später. Vom Fährhafen Helsingborg sind es da noch 8 0 Kilometer bis zum mi telschwedischen Dorf Idre. Dort betreibt das Münsteraner Unternehmen Rucksack Reisen ein mit mehreren Tourismuspreisen ausgezeichnetes Camp, das sich als Winter-Abenteuerland und a ler Reisestrapazen wert erweist. Das Gebirge Idre Fjä l, an de sen Fuß der gleichnamige Ort liegt, gilt als eines der größten Skigebiete Schwedens: 41 Kilometer Abfahrtspisten von „very easy“ bis „extremely difficult“ gibt es dort, zwei Dutzend Lifte, mehere Snowboard-Parks und eine Skicro s-Piste.Und als „schn esicherstes Skigebiet Europas“ wir das Idre Fjä l Eine Woche vo ler Erlebni se Die weiße Prach türmt sich auch gut einen Meter hoch beidseits der Einfahrt zum Camp. Recht strecken sich die Stangen eines Tipis in einen Himmel, der sich nicht zwischen Morgenrot und He lblau entscheiden ka n. Dahinter ein Holzhaus, in dem sich – wie wir später am eigenen Leib erfahren werden – die campeigene Sauna befindet. Der Bus parkt vor dem größtem Gebäude, auf der Tafel am Eingang steht „Herzlich wi lkommen“, das Thermometer daneben zeigt minus zehn Grad an. Gegenüber, auf einer Anhöhe, liegen die zehn roten Holzhü ten, wo wir übernachten werden. Doch bevor die Unterkünfte bezogen werden, gibt es Frühstück. In der Mi tagszeit erfolgt ein erste Einweisung im Schn e – Langlauf auf der Hausloipe, die unweit des Campgeländes liegt. Am Abend, nach einem Drei-Gänge-Meige wichtige Entscheidungen für treffen. Wer wi l Hundeschlitit dem Snowmobil die Gegend hen? Einen Ausri t durch den n? Den Badezuber unterm el buchen? Wem ist nach eibei der Physiotherapeuti ? Ste lenanzeigen sind Wunschlisten. Intere senten so lten sich von a lzu ambitionierten Profilen nichtabschreckenla senSeiteB4 GeomatikermachenausvielenInformationen Karten. Wir ste das relativ junge Berufsbild vor Seite B6 Im Winter-Abenteuerland Vielseitig, kurzweilig und bewegend: Aktiv-Urlaub im Camp Idre in Mi telschweden An einem S e, unweit des 9 0-Einwohner-Dorfes Idre, liegt das Camp. O L Y M P I A 2 0 1 8 GETTY IMAGES/RYAN PIERSE Das olympische Feuer brennt, die Wettkämpfe haben begonnen. Winterspiele beginnen mit Handschlag der Versöhnung Dasolympische Feuer brennt, die Winterspiele in Pyeongchang haben begonnen. DieEröffnungsfeier stand unter dem Motto „Frieden in Bewegung“. Gemeinsam marschierten die Teams vonSüd- und Nordkorea in das Olympiastadion ein. Aufder Tribüne beklatschten Südkoreas Staatschef Moon Jaeund KimYoJong, Schwester vonNordkoreas Machthaber KimJong Un,die Mannschaft und gaben sich später die Hand. Diedeutsche Mannschaft wurde vomNordischen KombiniererEricFrenzel angeführt. Olympia-Seiten 19 bis 22 WETTER Tachomanipulation isthandfesterBetrug. Trotzdem istergängigePraxisSeiteB8 DerJaguarXFSportbrakeüberzeugt mit richtig noblem I neren Seite B10 grüßt wird. Laute Après-Ski-Kneipen gibt es nicht, aber Holzhü ten mit Rentierfe l-Sitzen und frischgebackenen Waffeln. Bei den Touren auf den etwas breiteren, stahlkantenverstärkten Back-Country-Skiern geht es querfeldein, bestenfa ls durch unberührten Schn e, beispielsweise einmal rund um das Bergma siv Nipfjä let. Von Schn e und Eis verkrustete Andreaskreuze weisen den Weg. Wem es an Ausrüstung mangelt, keine Sorge: Das örtliche Skigeschäft k operiert mit dem Camp und bietet die verschiedenen Skier auch tageweise zur Ausleihe und relativ günstig an. Den Transfer dorthin hat die Camp-Ma nschaft komplikationslos in den Tagesablauf integriert. Einfache Mehrbe t-Hü ten So bleibt a len, die am Vormi tag das Camp wohin auch immer verla sen haben, nach der Rüc kehr gegen 15 Uhr immer noch genug Zeit, vor dem Abende sen in der Sauna zu entspa nen. Oder im Urlaubsbe t ein p ar Seiten zu lesen. Die Hü ten sind eher rustikal eingerichtet: Zwei Schlafkojen mit j einem Do pelstockbe t sowie zwei Matratzen unterm Giebeldach. Dazu eine kleine Küchen-Zeile, eine winzige Dusche und etwas in die Jahre gekommene Se sel. P are kö nen eines der Do pelzimmer in einer Lodge buchen. Am Abend, vor dem E sen, klingelt stets der Koch. Da n erzählt er eine kulinarische Geschichte. Warum das Brot hier süß und die Bu ter salzig schmeckt, beispielsweise. Oder er erklärt die Spezialitäten de schwedischen Büffets, das es einmal die Woche gibt: die Wurst vom Elch etwa, das Rentier- Geschnetzelte oder die Gurkensalsa. Einmal wird nach dem Abende sen das Lagerfeuer im Tipi angeschürt, um darin mit einem spezie len Eisen frische und he rlich duftende Waffeln zu backen. Bogenschießen und Schn eba lschlacht Und da n pa sieren auch noch unvorhergesehene Dinge: da s einer der Gäste am Tipi- Lagerfeuer zur Gita re greift, zu singen be Wochenende gi nt, und andere einstim Reise Camp im Schnee: Aktiv-Urlaub in Mittelschweden Mobile Welten Manipulierter Tacho – wie man sich schützen kann Immobilienwelten Poppig oder dezent? Möbel-Trends fürs Wohnzimmer BERLIN: Beiwechselnder Bewölkung Tagestemperaturen um 4 Grad. Nachts teils neblig. Seite 2 Die schönsten Stunden erleben Sie an einem Ort, an dem alles stimmt. Mit Formen, die einfach und klar sind. Ralph Bosshammer GmbH Karl-Marx-Allee 77 –79. 10243 Berlin. Tel. 030 42201520. www.dk-bulthaup.berlin

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