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Berliner Zeitung 31.03.2018

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Berliner Zeitung

f den Grund. Doch zuzehnminütiger ho lydie Großen und Klei n Ki Flawil www.chocolarium.ch Bilten, www.scho gi-erlebnis.ch Konstanz Flawil SCHWEIZ DEUTSCHLAND Friedrichshafen fertige S h Von Heidi Friedrich IMAGO . . . 31. März/1./2. April 2018 Nr.76HA-74. Jahrgangwww.berliner-zeitung.de 1.70 € Berlin/Brandenburg -1.90 € Auswärts/D* Sein Vermächtnis: Vor50Jahren wurde Martin Luther King ermordet – Seite 3 AM WOCHENENDE ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... Anzeige www.fliesen.de Frohe Ostern Anzeige Entsorgungslösungen für Gewerbe und Industrie kostengünstig und zuverlässig www.bartscherer-recycling.de K A T A L O N I E N Ein Berliner für Puigdemont V ON TIMOT SZENT-IVANYI Die Eigenwerbung auf der Homepage liest sich wie für diesen Fall gemacht: Strafrecht sei heute keine nationale Aufgabe mehr, heißt es in der Tätigkeitsbeschreibung des Berliner Anwalts Wolfgang Schomburg. Immer öfter benötigten Personen, die „unter dem Missbrauch internationaler Kooperationsmechanismen zur Zielscheibe vonAuslieferungsersuchen“ würden, anwaltliche Begleitung. Sein neuester Mandant braucht genau deshalb Hilfe. Ersitzt seit Tagen in deutschem Gewahrsam, weil Spanien seine Auslieferung wegen Rebellion und Veruntreuung verlangt: Carles Puigdemont. Der frühere katalanische Regionalpräsident hat sich keinen geringerenals einen der weltweit führenden Experten des Wolfgang internationalen Strafrechts als Anwalt gewählt. Schomburg verteidigt den katalanischen Politiker. berufliche Karriere als Schomburg begann seine Staatsanwalt, Richter und Justizstaatssekretär in Berlin. Später arbeitete er als Bundesrichter in Karlsruhe, bis er 2001 von der UN-Vollversammlung als erster Deutscher an ein internationales Strafgericht gewählt wurde: Bis 2008 war er Richter am Strafgerichtshof für Ex-Jugoslawien in Den Haag und danach am Gericht für Ruanda im tansanischen Arusha. Schomburghält dieVorwürfe gegen Puigdemont für unbegründet und das Auslieferungsersuchen für unzulässig. Die politischen Gründe für die Strafverfolgung seien offensichtlich, heißt es in einer ersten Erklärung des Anwalts.Esmüsse eine in ganz Europa geltende Selbstverständlichkeit sein, „dass auch unbequeme Meinungen, Demonstrationen oder Volksentscheidungen frei von jeglicher staatlichen Verfolgung sind“. Schomburg fordert die Bundesregierung daher auf, seinen Mandanten nicht auszuliefern. Sollte Puigdemont nicht bald freikommen, will Schomburg vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. PolitikSeite 4 Leserbriefe 17 ................................................................................................................. Sudoku, Rätsel am Wochenende 33, B10 ................................................................................................................. Kleinanzeigen 14, 16 ................................................................................................................. Traueranzeigen 19 ................................................................................................................. Berliner Verlag GmbH, 10171 Berlin Redaktion: (030) 63 33 11-457 (Mo-Fr 10-16 Uhr), Fax–499; leser-blz@dumont.de Leser-Service: (030) 23 27-77, Fax-76; www.berliner-zeitung.de/leserservice Anzeigen: (030) 23 27 -50, Fax: -66 97; berlin.anzeigen@dumont.de ................................................................................................................. 4 Postvertriebsstück A6517 /Entgelt bezahlt 194050 501702 61013 Berliner wollen mehr Überwachung Exklusive Forsa-Umfrage: Die meisten Hauptstädter haben keine Probleme mit mehr Videokameras im öffentlichen Raum. Das Volksbegehren zum Thema erhält damit Aufwind V ON JAN THOMSEN Für die allermeisten Hauptstädter ist Videoüberwachung in der Öffentlichkeit vollkommen unproblematisch. Sie wird sogar von einer großen Mehrheit begrüßt: Aufdie Frage, ob sie Videokameras zur Überwachung von Plätzen, Straßen, Bahnhöfen, Stadien und im Nahverkehr für richtig halten, sagen 84 Prozent der Berliner Ja. Lediglich jeder Siebte (14 Prozent) verneint dies. Die Befürwortung von Überwachungskameras im öffentlichen Raum ist dabei unter Frauen noch etwas höher als unter Männern. Dies ist das Ergebnis einer exklusiven Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Berliner Zeitung. Forsa befragte dafür vom 19. bis zum 28. Märzgenau 1003 repräsentativ ausgewählte Berliner am Telefon. Die Fehlertoleranz liegt bei plus oder minus (bis zu) drei Prozentpunkten. Derzeit prüft der rot-rotgrüne Senat den Text eines Volksbegehrens für mehr Videoüberwachung in Berlin, initiiert vom ehemaligen Justizsenator Videoüberwachung im öffentlichen Raum Eine Überwachungdes öffentlichenRaumsdurch Videokameras halten für richtig ja nein, dasgreift zu sehr in die Privatsphäre des Einzelnen ein Berlin insgesamt Männer 14 % 18 % Frauen 10 % an 100 Prozent fehlende =„weiß nicht“ Thomas Heilmann (CDU) und dem Ex-Bürgermeister vonNeukölln, Heinz Buschkowsky (SPD). Ihr „Aktionsbündnis für mehr Videoaufklärung und Datenschutz“ sammelte kürzlich rund 21 000 gültige Unterschriften für den Plan, an 50 Orten zusätzlich etwa tausend Kameras aufzustellen, teils bestückt mit neuester Technik etwa zur elektronischen Analyse von Gefahrenlagen. DasVolksbegehren hat damit die erste Verfahrensstufe geschafft. Legt der Senat es nicht 84 % 81 % 87 % BLZ/HECHER; QUELLE: FORSA ... mit der großen Wochenendausgabe der Berliner Zeitung .Lesen Sie Alexander Osangs Ostergeschichte im Magazin – und begrüßen Sie mit uns den Frühling in der Stadt auf Seite 2. dem Verfassungsgerichtshof zur Prüfung vor, muss sich das Abgeordnetenhaus damit befassen. Lehnt es die Vorschläge ab, brauchen die Initiatoren weitere gut 170 000 Unterschriften, um einen verbindlichen Volksentscheid durchzusetzen. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat bereits Kompromissbereitschaft signalisiert. Die Forsa-Ergebnisse unterstützen das Anliegen der Kamerabefürworter eindeutig: Für eine Ausweitung der Videoüber- wachung in Berlin sprechen sich drei Viertel der Befragten aus, kaum weniger als noch vor gut einem Jahr,als es 80 Prozentwaren. Diese Zustimmung überwiegt bei Anhängern aller Parteien, auch bei Linken und Grünen, in deren Programmen der Einsatz von Kameras eher skeptisch beurteilt wird: UnterWählern der Oppositionsparteien CDU, AfD und FDP wollen je um die 90 Prozentmehr Kamerasim öffentlichen Raum, unter SPD- Wählern74Prozent, bei den Linken 59, den Grünen 52. Zur Begründung sagen 55 Prozentder Berliner,sie glauben an eine Reduzierung von Kriminalität durch mehr Videoüberwachung –was 43 Prozent der Befragten allerdings ausschließen. Auch auf das subjektive Sicherheitsgefühl haben Kameras wenig Einfluss: 57 Prozent fühlen sich an überwachten Orten nicht sicherer. Dies können nur Polizisten bewirken: Laut Forsa fühlt sich eine Mehrheit von 62 Prozent sicherer, wenn sichtbar Beamte am Ort sind. InsbesondereÄlteren geht es so. Kommentar Seite 8 Berlin Seite 9 BERLIENR ZEITUNG/SABINE HECHER NACHRI C H T E N Neue Touren und Bike Camps in der Area 47 im Ötztal Mountainbikenist der Sommer-Trendsport inden Bergen.Nur logisch, da s es auch zum Angebot der Area 47 gehört, schließlich sind Spaß und Action Synonyme für den c olen Outd orpark am Eingang des Tiroler Ötztals. Vonderkommenden Saison an gibt eszweineue geführte MTB-Touren für unterschiedliche Ansprüche und c ole Bike-Camps – sogarextra für Mädchen. Immer automatisch inklusive sind die brandneuen Leih-Bikes,Schutzausrüstung, eine eigene Bike-Werksta tzur täglichen Wartung, die Lif tickets und natürlich der Eintri t in die WaterArea. (BLZ) Nonstop-Linienflüge zwischen Australien und Europa Zwischen Australien und Europa gibt es seit letztem Wochenende erstmals regelmäßige Nonstop-Linienflüge. Eine Boeing 787-9 („Dreamliner“) der australischen Flu gese lschaft Qantas landete am So ntagmorgen in London Heathrow. Der Qantas Flug QF9 brauchte für die rund 14 5 0 Kilometer lange Reise von Perth an deraustralischen Westküste bis nach London mehr als 17 Stunden. (dpa) Es lebe das Fischbrötchen: Die Ostseeküste feiert den Snack Am5.Mai wird es nordisch-origine l an der Osts e Schleswig-Holstein, de n die ganze Region feierthier den „Weltfischbrötchentag“. Mit Online- und Offline-Aktionen wie einem „3-Fang-Menü“ nach dem Ru ning- Di ner-Prinzip,einer digitalenSchnitzeljagd rund ums Thema sowie dem längsten Fischbrötchen derWelt huldigen Bewohner und Touristen der maritimen Delikate se. Dabei steht in den Orten zwischen Glücksburg und Scharbeutz nicht nur die traditione le Version mit knusprigem Brötchen und beka ntem Belag auf dem Speiseplan. Neugierige wagen sich an diesem Tagauch an neue Kreationen, wie eine eigens entwikkelte Fischbrötchenpi za.Aktionen wie Schauräuchern, B otsfahrten und Shantychöre runden das Programm ab.Mehr Informationen auf www.weltfischbrötchentag.de. (ots) Urlaubsanreise verspätet: Entschädigung fä lig Verspätet sich der Flug in den Pauschalurlaub um 32 Stunden, liegt ein Reisemangel vor. Die Urlauber kö nen da n einen Teil des Reisepreises zurückverlangen. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, wie viel Zeit den Gästen am Urlaubsort verloren eht. E reicht eine Familie ihr Ziel mit inem Tag Verspätung und zudem erst bends sta t morgens, steht ihr mehr als der nteil für nur einen Tag Verzögerung zu, tschied das Amtsgericht Ha nover z.: 506 C 785/17). (dpa) NICHT Berliner Zeitung · Nummer 76 · 31. März bis 2. April 2018 – Seite B1 Wochenende Reise Karriere Mobile Welten Zur „Bata la de las flores“ verwandelt sich das andalusische Cordoba in ein Blumenm er Seite B2 Strände, S ehundbabys und Eiergrog –Amrum steht zu Unrecht im Scha ten Sylts Seite B2 D ie Schweiz ist berühmt für ihre Schokolade. Übera l im Land gibt es Schokoladenfabriken. Neben den großen Herste lern wie Lindt,Maison Cai ler oder Chocolat Frey haben nun auch viele andere,darunter auch kleinere Fabrikanten, moderne Besucherzentren und Mus en eingerichtet, in denen Intere sierte die Herste lung der Schokolade hinter Gla scheiben verfolgen kö nen und in Au ste lungen etwas über die Herkunft und Beschaffenheit der Bohnen erfahren. Fürdiejenigen, die nicht nur gerne Schweizer Schokolad e sen, sondern auch mehr darüber wi sen wo len, ist ein solcher Rundgang mit einer Ta se „heißer Scho gi“ zum Ausklang – und manchmal auch zum Aufwärmen –ein idealer Ausflug. Im Chocolarium derMaestrani Schokoladenfabrik in Flawil bei St. Ga len in der Ostschweiz fließen zwar nicht Milchund Honig, dafür aber braune, weiße und dunkle Schokolade. Jeder Besucher ka n sich bei einem Rundgang durch das 2 0 Quadratmeter große Museum an den nie sti l stehenden Schokoladen-Bru nen nach Herzenslust mit den bereitgelegten Löffelchen bedienen. Nach dem einen oder anderen Nachschlag ist die Frage danach, warum Schokolade glücklich macht, eigentlich schon beantwortet. Oder vie leicht doch nicht ganz? Ra lye für Kinder t sicher ist, geht der Frage en Forscher-Quiz-Statio- Der Chef äußert scharfe Kritik,ein M eting läuft miserabel: Ein mentales Notfa lkit hilft, solche Krisen zu überstehen Seite B4 Freunde und Verwandte erwarten oft kostenlosen Service im privaten Umfeld. Wie sich Profis gegen das Ansi nen zur Wehr setzen Seite B5 gene Tür zurErlebnisweltfreigibt.De nder folgende Rundgang, deretwa eine Stunde dauert, wird für sie tatsächlich zum Erlebnis mit a len Si nen. Genauso wie im werkeigenen „Scho gi-Shop“, wo Schokolade zum Probieren schü selweise kostenfrei herumsteht, ist auch hier das Naschen von Nü sen und kleinen Nougat- oder Schokoriegeln ausdrücklich erwünscht. In manchen Räumen werden die Besucher von eigens komponierter Musik begleitet. Für den „Kinder-Plot“ gibt es einen Audioguide. Nun ka n die Scho gi-Ra lye begi nen. Wie ka n ma d Fragen an den i obachten ka n. Dort unten werden im Jahr etwa 35 0 To nen Schokolade hergeste lt. Am Ende des Rundgangs dürfendie kleinen Hände (und die großen auch) in der „Show- Confiserie“ ihre eigene Schokolade kreieren und mit nach Hause nehmen. „Nach jahrelanger Konzeption durch die Kölner Agentur Simple und erst im vergangenen Jahr eröffnet, übertreffen die Besucherzahlen unseres Museums bereits unsere Erwartungen“, erzählt die Produktmanagerin A ni Von April bi O VERPASSEN ❖ TATORT ADLON Vor100 Jahren, kurz nach dem Ende des ersten Weltkriegs,trieb ein Hochstapler an Berlins erster Adresse sein Unwesen. Sein Fall schrieb Literatur-und Kriminalgeschichte. Magazin ÄSTHET MIT KAMERA Deramerikanische Fotograf Irving Penn setzte alles,was er sah, als etwas Außergewöhnliches ins Bild. Daszeigt eine große Fotoschau im C/O Berlin. Feuilleton Seite 25 FAST IM NETZ Gegen Wolfsburg könnte es endlich fallen: das 1000. Bundesliga-Heimtor für Hertha. Es fehlen nur noch zwei. SportSeite 24 LIEBE LESERIN, LIEBER LESER, die nächste Ausgabe Ihrer Berliner Zeitung erscheint wegen der Osterfeiertage erst am Dienstag, den 3. April. WETTER An der Universität Magdeburg werden führerlose E-Bikes erprobt Seite B7 Wie macht sich der SUV Skoda Kodiaq in diversen Situationen? Seite B8 Vonder Bohne bis zur Köstlichkeit: In den vielen Schweizer Schokoladenmus en lernt man viel unddarfnochmehr naschen. INFO SCHWEIZER SCHOKOLADEN-MUSEEN Maestrani‘s Chocolarium, To genburgerstraße 41 Läderach Scho gi-Erlebnis, Grabenstraße 6 Swi s Chocolate Adenture Lidostraße 5 Luzern www.verkehrshaus.ch/de/swi s-chocola te Süße Versuchung Ostern darf endlich wieder genascht werden. Ein Besuch in Schweizer Schokoladenmuseen wirde sachlicher. Obgleich Läderach viel jünger ist und die Schokoladenproduktion für die Eigenmarke erst vor sechs Jahren anlief, sind die Au ste lungsräume weitaus konventioneller und vie leicht sogar altmodischer konzipiertals beiMaestrani.Auchweniger kindgerechtund pra l. Dafür geht der Informationsgehalt des Museums mehr in dieTiefe. Verkostungmit Maitre Die Besucher erfahren beim Rundgang viele Details über den Rohstoff Kakao selbst. Was kaum jemand weiß: Die Kakaobohne ist eigentlich Teil einer Frucht. Und der immergrüne Kakaobaum trägt das ganze Jahr über Früchte. Auch die Arbeitsbedingungen in den Exportländern rund umden Äquator werden beleuchtet. Der Blick nach unten in die Produktion ist ebenfa ls verglast.Intere sant ist es dort,die braunen Jutesäcke vo ler neuer Bohnen stapelweise gelagert zu sehen al seien sie gerad eben erst von einem Frachtschiff gelöscht worden. Die A soziation stimmt:Kaum gedacht, hört man schon tatsächlich das Horn eines sicherlich riesigen Containerschiffs über einen Lautsprecher tuten. Hier drehtsichales mehr um die ersten Fertigung schri te, den Reinigungsproze s der Bohnen, das Trennen des Kerns von der Schale und das Rösten als um die Verfeinerun d BERLIN: Tiefdruckgebiete bringen Wolken und Regen. Tagsüber um 8 Grad, nachts um 0Grad. Seite 2 Obers e Bodens e Wochenende Reise Süße Versuchung –eine Reise zu den Schokolademuseen der Schweiz Karriere Krise im Job –wie man unangenehme Situationen besser übersteht Mobile Welten Das autonome Fahrrad –Entwickler testen führerlose Bikes Immobilienwelten Grüne Ideen –Inspiration für das Zuhause in den Gärten der Welt BEI KÖNIG DIREKT VOMLAGER: OHNE ANZAHLUNG: MIND. 1.000 €FÜR IHREN ALTEN GEBRAUCHTEN 1) ! ALFAROMEOSTELVIO AUTOMATIK SUPER 2.2 DIESEL 16V mtl. Leasingrate 379€ * Barpreis: 36.050€ www.alfaromeokoenig.de Berlin-Jeep City Store: Franklinstr.28-29 030-36751770 Teltow: Warthestr.1703328-3378300 Autohaus GotthardKönig GmbH (Sitz: 10829 Berlin- Schöneberg, Kolonnenstr. 31 030-7895670) insgesamt37x in Deutschland Klimaautomatik ·AlfaConnect 6,5“ Radio, Navigationssystem ·Einparkhilfehinten ·Lederlenkrad Gesamtverbrauch (l/100 km): innerorts 5,5; außerorts 4,3; kombiniert 4,7; CO 2 -Emissionen (g/km): kombiniert 124 (Werte nach VO (EG) 715/2007) *zzgl. 899 €für Bereitstellungskosten ·mtl. Leasingrate: 379 €·Anzahlung: 0€·Laufzeit: 60 Monate /10Tkm/Jahr ·ein Angebot der König Leasing GmbH (10829 Berlin, Kolonnenstr. 31) · 1) mind. 1.000 €über DATfür Ihr Altfahrzeug bei Inzahlungnahme ·Abbildung zeigt Sonderausstattungen

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